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Editorial conZepte 01/2011 |
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Global denken – lokal handeln – regional wirtschaften: Auch in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft?!
Zeit für neue Strukturen
Detlef Friedrich Während auf der einen Seite die Konzentrationsprozesse im Gesundheitswesen zunehmen – Fusionen bei den Krankenkassen, zunehmender Wettbewerb bei Kliniken und Pflegeeinrichtungen, steigendes Engagement ausländischer Investoren – müssen auf der anderen Seite Lösungen für die zukünftigen Versorgungstrukturen regional gefunden werden. Gesundheits- und sozialräumliche Konzepte in einer vernetzten Versorgungslandschaft erfordern neue und regionale Steuerungskonzepte. Ein Widerspruch?
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Impressionen vom Neujahrsempfang |
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Am Mittwoch, dem 26.01.2011, fand der Neujahrsempfang der contec GmbH statt. Hier einige Impressionen vom Abend in der Heilig-Kreuz-Kirche in Berlin-Kreuzberg.
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Gastkommentar von Heinz Lanfermann, MdB |
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Für eine würdevolle Pflege – heute und in Zukunft
Es werden bald zwanzig Jahre sein, dass die schwarz-gelbe Koalition die Pflegeversicherung auf den Weg gebracht hat. Sie hat große Erleichterungen und Verbesserungen für Pflegebedürftige, ihre Angehörigen und auch die Träger der Sozialhilfe gebracht. Sie war aber auch in ihrer Finanzkonstruktion unzureichend und...
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Ein innovatives Konzept zur Gewinnung von Auszubildenden der Pflege |
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care4future
von Volker Est und Christoph Schneider
Schon heute besteht vielerorts ein Mangel an qualifizierten Fachkräften und Auszubildenden in den verschiedenen Pflegeberufen. Diese Situation wird sich ngesichts des demografischen Wandels zukünftig noch verschärfen. Gleichzeitig suchen Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen allgemeinbildender Schulen...
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Rückblick und Zukunft im Projekt demogAP |
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Das erste Drittel ist erfolgreich absolviert
von Anje Räder
Seit gut einem Jahr wird das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderte Projekt »DemogAP- Demografiefeste Arbeitsplätze in der Pflege« durchgeführt. Am 24.02.2011 trafen sich alle Projektbeteiligten in Berlin, um eine erste Bilanz zu ziehen, sich untereinander auszutauschen und die weiteren gemeinsamen Schritte zu besprechen.
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Die Balance zwischen Strukturen und Persönlichkeit |
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Oder: Veränderungen meistern von Matthias Konrad
Die Einrichtungen der Sozialwirtschaft und des Gesundheitswesens stehen heute mehr denn je vor Herausforderungen, deren Auswirkungen und Lösungsmöglichkeiten heute nur begrenzt absehbar sind. Die meisten Einrichtungen haben sich auf den Weg gemacht, Lösungen für die demografische Entwicklung und für die Veränderungenin der Selbstbestimmung der Kunden oder in den Anforderungen an Betreuungs-, Wohn- und Pflegekonzepte zu entwickeln. Diese Veränderungenen in der eigenen Organisation umzusetzen, ist oft deutlich schwieriger, als man meint. Woran liegt das? Die Antwort im PDF.
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Gute Noten in der Pflege – der Schlüssel zum Erfolg? |
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contec Blitzumfrage
von Rebecca Stoll und Ralf Reichenbach
Seit dem Jahr 2009 überprüft der MDK die Leistungen und die Qualität von Pflegeeinrichtungen und bewertet diese anhand von Schulnoten. Die Ergebnisse der MDK-Prüfungen werden im Internet veröffentlicht, um mehr Transparenz für den Verbraucher zu schaffen. In diesem Zusammenhang hat die contec GmbH mittels Telefon interviews Einrichtungen mit sehr guten »Pflegenoten« zu den Auswirkungen ihrer positiven Bewertung befragt und untersucht wie sie diese für sich nutzen.
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Beratungszentrum MARIA Care der Stiftung Marienhospital Herne |
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Ein innovatives Konzept für die Gesundheits- und Sozialwirtschaft
von Stefan Hellmann, Sara Bode und Sven Spier
Den Wandel in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft, der gekennzeichnet ist durch die demografische Entwicklung, eine steigende Kundensouveränität, verschärfte gesetzliche Anforderungen, einen erhöhten wirtschaftlichen Druck sowie veränderte Kundenbedürfnisse hat die Stiftung Katholisches Krankenhaus Marienhospital Herne als Chance begriffen: Im Sommer 2010 eröffnete sie mitten in der Innenstadt von Herne ein Beratungszentrum.
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Die Pflegevisite in der stationären Altenhilfe |
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Lebensqualität und Kundenzufriedenheit verbessern
von Angie Peth
Häufig ist es schwierig, Bewohnerorientierung im Alltag umzusetzen. Dennoch ist es wichtig, den Bewohnern ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen und sie an der Pflegeplanung zu beteiligen. Dies kann mittels der Pflegevisite erfolgreich realisiert werden. Sie bietet verschiedene Möglichkeiten, nicht nur die MDK-Anforderungen zu erfüllen, sondern auch die Zufriedenheit der Bewohner, deren Angehörigen und der Mitarbeitenden zu steigern.
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Die Gerechtigkeitslücke in der Sozialwirtschaft |
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Vergütungsstudie – Teil 2: Gleiches Gehalt für gleiche Arbeit?
von Prof. Dr. Gabriele Moos und Sara Bode
Die in der letzten conZepte vorgestellen Ergebnisse der bundesweiten Vergütungsstudie »Führungskräfte in der Sozialwirtschaft« identifizierten marktübliche Vergütungshöhen und -strukturen im Top-Management der Sozialwirtschaft. Zudem zeigten sich personen-, positions- und unternehmensbezogene Merkmale, die sich entscheidend auf die individuelle Gehaltssituation auswirken. Neben dem Themenschwerpunkt der variablen Vergütung, wurden in der Studie Unterschiede zwischen den Geschlechtern und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf näher analysiert.
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Duale Hochschule BW-VS reagiert auf neue Anforderungen mit einem neuen Studiengang |
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Netzwerk- und Sozialraumarbeit
Gastbeitrag von Prof. Dr. Süleyman Gögercin
Demografischer Wandel, Individualisierung der Lebenswelten und Pluralisierung der Lebensstile sowie zunehmende Differenzierung und Dezentralisierung sozialer Dienstleistungen sind einige gesellschaftliche Entwicklungen der letzten Jahre, die neue Anforderungen an die sozialen Unternehmen und deren Fachkräfte stellen. Damit einhergehend werden von sozialen Einrichtungen neue Konzepte und Strategien hinsichtlich der Qualifikation ihrer Mitarbeiter/innen verlangt. Der neue Studiengang »Netzwerk- und Sozialraumarbeit« an der Fakultät Sozialwesen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg trägt diesen neuen Anforderungen Rechnung und vermittelt die hierfür erforderlichen Kompetenzen. Er startet im Oktober 2011 in Villingen-Schwenningen.
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Wie man ein Hochleistungsklima in dezentralen Organisationen erzeugt |
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Kontrolle ist gut – Vertrauen ist besser! von Ferdinand Schäffler
Das System der sozialen Sicherung ist auf dem Prüfstand einer alternden Gesellschaft. Gemeinsam stehen wir vor der Herausforderung, nach gesellschaftlich akzeptierten, ethisch und ökonomisch vertretbaren Lösungen zu suchen, gesellschaftliche Teilhabe in sozialer Sicherheit zu ermöglichen. Diskussionen um die Neudefinition des Pflegebedürftigkeitsbegriffs, die Ratifizierung der UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen sowie im Zuge dessen die angestrebte Reform der Eingliederungshilfe stärken zukünftig die Ausrichtung des Hilfesystems auf inklusionsorientierte, dezentrale und ambulante Angebote. Die Förderung von Selbstbestimmung und Eigenverantwortung sollen dabei den Wandel von der Fürsorge am Klienten zum souveränen Kunden mit Kaufkraft und Entscheidungskompetenz gestalten.
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Finanzielle Schieflage – der Weg aus der Krise |
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Ein Bericht aus der Beraterpraxis von Verena Vogt und Barbara Bollinger
Alle sozialwirtschaftlichen Unternehmen stellen sich einer Vielzahl von Herausforderungen: Die öffentlichen Mittel werden knapper, Kosten müssen gesenkt und Arbeitsprozesse optimiert werden. Beispielsweise durch Finanzierungsengpässe der Kostenträger, tarifbedingter Lohnsteigerungen oder Erlöseinbrüche kann eine finanzielle Schieflage schnell existenzbedrohend für die Organisation werden. In diesem Fall der wirtschaftlichen Instabilität muss zeitnah ein strukturiertes und konsquentes Krisenmanagement zum Einsatz kommen.
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Emotionale Prozessmodulation |
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Die emotionale Intelligenz als Erfolgsfaktor für business case von Gerhard Rode
Die größten Dauerprobleme bei der Patientenbehandlung bestehen in den meisten Fällen in der Zusammenarbeit der Mitarbeitenden aus unterschiedlichen Berufsgruppen und in den Störungen der Prozessabläufe in der Gesamtklinik. Die nachhaltige Effizienz der Prozesse in den medizinischen, pflegerischen, therapeutischen und servicebasierten Segmenten kann nur über eine vorausschauende und Disziplinen übergreifende Modellierung im Sinne einer motivierten, proaktiven Zusammenarbeit und eines zeitnahen, zielgenauen Erfahrungsaustausches erreicht und sichergestellt werden. Der spezifische Baukasten für eine mitarbeiterzentrierte Prozessoptimierung ist die Emotionale Prozessmodulation (EPM). Sie ist der Garant für eine höhere Patientenzufriedenheit, weil sie eine dauerhafte Bindungswirkung und eine entsprechende Empfehlungsbereitschaft erzeugt. Diese Erfolgsparameter führen mittelfristig zu einer wirtschaftlich stabilen, zukunftsorientierten Ausrichtung der Klinik.
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Veränderte Krankenhausstrukturen beeinflussen die Beratung |
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Wandel der Beratung von Anke Heym und Simon Kalisch
Gravierende Umbrüche im Gesundheitswesen bedeuten für Krankenhäuser eine strukturelle Herausforderung. Die traditionelle Krankenhausstruktur kann nur funktionieren, wenn interne Prozesse aufeinander abgestimmt sind und die Umwelt möglichst stabil bleibt. Nachdem viele Krankenhäuser jahrelang den Organisationstypus einer professionellen Expertenorganisation hatten, ergeben sich aus einem anhaltenden Veränderungsprozess eine Vielzahl von Problemfeldern, welche es erschweren, einen gemeinschaftlichen strategischen Wandel umzusetzen. Es gilt, produktive Möglichkeiten herauszuarbeiten, um die standardisierte Expertenorganisation zu verändern, damit diese auf wandelnde Umweltbedingungen schneller reagieren kann. Als krankenhausinterne Voraussetzung muss eine Flexibilität in der Führung und eine Kultur der Lernbereitschaft implementiert werden. Aus der Weiterentwicklung des Konzepts der professionellen Expertenorganisation von Henry Mintzberg, den daraus resultierenden Problemfeldern und den Beobachtungen der aktuellen Entwicklungen im Krankenhaussektor lassen sich zukünftige Beratungsthemen ableiten.
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Personalmarketinginstrumente können eine effektivere und längerfristige Lösung darstellen |
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vom Team conQuaesso®
Unser Erfolgsrezept besteht darin, Themen aus verschiedenen Blickwinkeln zu be trachten und neue, unkonventionelle Wege zu be schreiten. So schaffen wir Lösungen zu entwickeln, die mit der üblichen Vorgehensweise kaum erzielt worden wären.
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»Es funktioniert, wenn Deckel und Topf optimal zueinander passen.« |
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Eine erfolgreiche Vermittlungsstrategie von Regine Vieweg
Was 2010 vielversprechend erprobt wurde, werden wir in diesem Jahr verstärkt ausbauen: Wir konnten eine Reihe von Fach- und Führungskräften aus unserem conQuaesso® careerCenter mit unseren Kunden auf der Arbeitgeberseite erfolgreich zusammen bringen. Wie ist das gelungen?
Die Antwort im PDF. |
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Web 2.0: Zukunft des Personalmarketings |
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Soziale Netzwerke als Instrumente der Personalbeschaffung in sozialen Organisationen von Christiane Poigné und Jana Paus
Es ist kein Geheimnis mehr, dass in der Gesundheits- und Sozialbranche zukünftig mit einer starken Unterversorgung an (qualifizierten) Fach- und Führungskräften sowie einem Mangel an ungelernten Arbeitskräften zu rechnen ist.1 Um dem Personalmangel entgegenzuwirken und den Bedarf an Mitarbeitenden langfristig zu decken, ist es notwendig, dass Organisationen im sozialen Sektor langfristig die klassischen Instrumente der Personalbeschaffung um moderne Instrumente der Personalakquise erweitern.
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Gute Mitarbeitende finden, fördern, binden |
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Personalmarketing von Thomas Müller und Christiane Poigné Der soziale Sektor gilt als Wachstumsbranche. Der demografische Wandel und insbesondere die steigende Lebenserwartung der Bevölkerung werden zukünftig zu einer steigenden Nachfrage nach gesundheits- und sozialpflegerischen Leistungen führen. Demgegenüber steht ein beinahe leergefegter Arbeitsmarkt. Der sich hieraus entwickelnde Fachkräftemangel avanciert immer mehr zur Achillesferse des Gesundheits- und Sozialsektors. Um diesem zukünftig entgegen zu wirken ist es notwendig, ein strategisch ausgerichtetes und organisatorisch fest verankertes Personalmarketingkonzept zu entwerfen.
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Was ist Führungskräften in der Altenhilfe wichtig? |
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Kriterien für die Arbeitgeberwahl und -bindung von Stefanie Schmidt und Lars Rosner
»Woher nehmen, wenn nicht stehlen?«. Das dürfte sich schon manch ein Personalverantwortlicher gefragt haben, der eine Vakanz auf mittlerer Führungskraftebene besetzen musste. Einrichtungen der Altenhilfe stehen schon heute in einem harten Wettbewerb um die besten Kräfte. Neben den Pflegefachkräften sind auch Kräfte auf der mittleren Führungsebene (Wohnbereichs-, Pflegedienst-, Heim- und Einrichtungsleitungen) umkämpft. Für jeden Arbeitgeber ist es deswegen wichtig, über adäquate und auf diese Zielgruppe ausgerichtete Instrumente des Personalmarketings und der Personalentwicklung zu verfügen. Nur so wird es möglich sein, sich bei guten Kräften als Wunscharbeitgeber zu präsentieren und einmal gefundene Mitarbeitende fördern und binden zu können.
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Das entwicklungsorientierte Assessment Center |
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Eine Chance, das Leistungspotenzial von Führungskräften optimal zu erfassen und im Unternehmen zu entfalten von Mareike Kirsch
Möchten Sie sich eine interne Stellenbesetzung durch einen transparenten Auswahlprozess erleichtern oder herausfinden, ob ihre Führungskräfte Umstrukturierungen gegenüber gewappnet sind? Dann kann Ihnen das entwicklungsorientierte Assessment Center eine fundierte Antwort geben.
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Innovationen der Gesundheitswirtschaft |
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Volkswirtschaftliche Bedeutung von Dr. Grit Braeseke und Melanie Kiefer
Die Gesundheitswirtschaft zählt zu den größten und innovativsten Branchen der Volkswirtschaft. Ihre Innovationskraft, gepaart mit unternehmerischer Initiative (insb. Risikobereitschaft), erzeugt branchenübergreifend Wachstum und Strukturwandel. Innovationen sind ein wesentlicher Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit der Volkswirtschaft. Medizinisch-technische Neuerungen wirken meist beschäftigungssteigernd. Diese Zusammenhänge werden von den Ergebnissen einer Studie bestätigt, die jüngst das IEGUS Institut und die TU Berlin im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums durchgeführt haben.
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