Startseite conZepte conZepte 02-2010
2010-02
Editorial conZepte 02/2010

Spaß an Bewegung
Detlef Friedrich

Es gibt keinen Fachkräftemangel in der Pflege – das haben wir gerade in einerAntwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der SPD lesen können. Gibt esauch keinen Ärztemangel, weil wir ja genügend ausgebildet haben, die leidernur an den falschen Stellen arbeiten? Das mag vielleicht alles statistisch stimmen,doch die Realität sieht heute anders aus....

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Die Zukunft der Pflege beginnt jetzt

Gastkommentar von Elisabeth Scharfenberg, pflege-und altenpolitische Sprecherin der Bündnis 90/ Die Grünen Bundestagsfraktion

ScharfenbergBetrachtet man das derzeitige politische Regierungshandeln, beschleicht einen das Gefühl, dass Pflege überhauptkein Thema ist. Sie wird schlicht und einfach ignoriert. Gut gemeinte Aktionsbündnisse und Kampagnen könnennicht über den Umstand hinwegtäuschen, dass aktiv nichts unternommen wird. Rückt die Pflege in den Fokusder Regierung, dann lediglich unter fiskalischen Gesichtspunkten. Alle strukturellen und organisatorischen Fragen,die die pflegerische Versorgung mit sich bringt, werden regelrecht ausgeblendet. Für mich als pflege- und altenpolitischeSprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen sieht so weder Nachhaltigkeit nocherfolgreiche Zukunftsgestaltung aus.

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Vernetzt zum Erfolg

Innovative Weiterentwicklung der Altenhilfestrukturen
Sara Bode

Die Folgen des demografischen Wandels und die Auswirkungen der sozialen Entwicklung lassen die Gesellschaftaufhorchen und erfordern für die Altenhilfe von Politik, Leistungsträgern und Leistungserbringern neue Konzepteund Strategien. Verschärft wird dieser Veränderungsdruck durch sukzessiv geringer werdende finanzielleRessourcen. Die anstehenden Herausforderungen verlangen einen neuen und innovativen Umgang mit demThema »Wohnen und Leben im Alter«.

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Grundsteuer zur Finanzierung von Quartiersmanagement?!

Der Umbau der Pflegelandschaft erfordert neue Geschäftsmodelle und Finanzierungen
Detlef Friedrich

Um ein zukunftsfähiges Quartiersmanagement aufzubauen, sind langfristige Finanzierungen zu sichern. Diesesgeschieht durch die Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen zwischen Wohnungs- und Serviceanbieternüber den heutigen Rahmen hinaus, aber auch durch die Sicherstellung eines Quartiersmanagements auf kommunalerEbene. Hier sollte die aktuelle Grundsteuerdiskussion genutzt werden, um mögliche Finanzierungs -chancen zu prüfen.

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Demografischer Wandel in der Behindertenhilfe

Chancen und Herausforderungen für stationäre Einrichtungen der Eingliederungshilfe
Matthias Konrad & Martina Flickinger-Pflüger

Die Bevölkerung Deutschlands altert. Und mit ihr kommt auch die erste Generation von Menschen
mit Behinderungins Rentenalter, was für die Leistungsanbieter eine besondere strategische, organisatorische und fachlicheHerausforderung für die nächsten Jahre bedeutet.

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Konversion von Komplexträgern in der Behindertenhilfe

Sicherung der Marktpräsenz durch Dezentralisierung von Wohneinrichtungen
Frauke Hennings & Ferdinand Schäffler

Letztmalig konnten in diesem Jahr Mittel zur Umwandlung und Dezentralisierung von Groß- und Komplexeinrichtungen der Behindertenhilfe bei Aktion Mensch beantragt werden. Die sogenannte Konversion von Großeinrichtungen,die nicht den zukünftigen Anforderungen im Bereich der Eingliederungshilfe entsprechen, ist unterGesichtspunkten des Marktes ein unabdingbares Muss. In Zukunft werden noch mehr Menschen als bisherEingliederungshilfeleistungen in Anspruch nehmen, einige Experten sprechen von einer Steigerung von 40%.Zudem weist die Statistik eine stetige Zunahme der Inanspruchnahme von ambulanten Angeboten aus.

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Erfolgspotenzial Kundenorientierung

Ergebnisse der bundesweiten Studie mit 30 Unternehmen der Eingliederungshilfe
Frauke Hennings & Jenny Zimare

Die bundesweite Benchmarkstudie der contec GmbH zur Kundenorientierung liefert neben umfangreichen Daten zum Status quo auch wertvolle Informationen über Schwachstellen, bisher ungenutzte Potenziale und ausbaufähige Marktvorteile von Einrichtungen aus der ambulanten und stationären Behindertenhilfe. Neben unternehmensspezifischen Merkmalen und dem Leistungsspektrum der teilnehmenden Einrichtungen befasst sich die Studie u.a. mit der regionalen Vernetzung, der Mitarbeiter- sowie Kundenorientierung, der Kundenzufriedenheit und mit dem Qualitätsmanagement....

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Mehr Förderung und Bildung

Aktuelle und künftige Perspektiven der Kinder- und Jugendhilfe
Interview mit Roland Kaiser

Demografischer Wandel und Rückgang der Familie als zentrale Lebensform sind für die Kinder- und Jugendhilfe bedeutende Entwicklungen der kommenden Jahre. Zugleich bewegt sich die soziale Arbeit vom derzeitigen Paradigma der Integration hin zur Inklusion. Dass Familien und die junge und jüngste Generation – trotz alternder Gesellschaft – mehr Förderung bedürfen als bisher, betont Roland Kaiser. Er ist Leiter des Landesjugendamts beim Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg. conZepte sprach mit dem Experten über den heutigen Stand und die Zukunft der Kinder- und Jugendhilfe.
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Mit gebührender Sorgfalt

Die Due Diligence Methode als Instrument zur nachhaltigen Krisenbewältigung in sozialen Einrichtungen
Thomas Malisi & Matthias Konrad

Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen. Und allzu schnell können besondere
Situationen in Form einer Krise auch unverhofft eintreffen. So zum Beispiel bei der baulichen Erweiterung eines Pflegeheims, wenn sich aufgrund unerwarteter Entwicklungen die Baukosten so erheblich steigern, dass es zu Liquiditätsengpässen kommt, die die Einrichtung kurzfristig nicht alleine überbrücken kann. Hier bietet sich die Due Diligence Methode an, um alle relevanten Informationen zu erhalten, aus denen sich die notwendigen Maßnahmen ableiten lassen. 
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Werden Werkstattbeschäftigte erfolgreich gefördert?

Gastbeitrag von Annette Blaudszun-Lahm, Dr. Frank Eierdanz & Dr. Harald Weber

Eine hohe Qualität der Förderung und Rehabilitation von behinderten Beschäftigten ist eines der zentralen Ziele von Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM). Doch den meisten WfbM fehlen entsprechende Instrumente, die Wirksamkeit ihrer täglichen Leistungserbringung zu überprüfen. Das Projekt Reha-Benchmarkingbietet WfbM die Möglichkeit, die Qualität von Förderung und Rehabilitation zu messen und sich mit anderen Werkstätten zu vergleichen, um Verbesserungsmaßnahmen gezielt umsetzen zu können.
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Herausforderung Fusion

Der Erfolg liegt in der Einbindung der Mitarbeitenden
Matthias Konrad
Fusionen großer erwerbswirtschaftlicher Unternehmen und Konzerne gehen häufig durch die Medien. Aber auch im Bereich der Sozialwirtschaft schließen sich immer wieder Einrichtungen mit unterschiedlichen Zielsetzungen zusammen. Dabei geht es in erster Linie um die langfristige Sicherung der Unternehmensexistenz durch eine gewichtigere Marktposition, aber auch um die Hebung von Kosteneinsparpotenzialen.
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Marketingtrends in der Sozialwirtschaft

Gastkommentar von Dr. Peschke

Die Sozialwirtschaft verändert sich mit zunehmender Geschwindigkeit. Der Wettbewerb wird intensiver, da die öffentlichen Kassen leer sind, die Kunden Leistungen freier wählen können und private Anbieter mit Kostenvorteilen in den Markt drängen. Gleichwohl steigt die Nachfrage in vielen Teilmärkten der Sozial- und Gesundheitswirtschaft. Es lassen sich derzeit sechs Marketingtrends beobachten, die für die Kundenbindung und Neukundengewinnung genutzt werden können.
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Wirtschaft trifft Soziale Organisationen

Die Marktplatz-Methode als Startschuss für Partnerschaften zwischen Profit- und Non-Profit-Unternehmen
Nina Kirsten Reinhardt

Kooperationen zwischen Großunternehmen und großen NGOs sind keine Seltenheit mehr. KMU und gemeinnützige Organisationen hingegen finden noch schwer zusammen. Hier kann die Marktplatz-Methode Abhilfe schaffen.
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Karriere im Gesundheits- und Sozialsektor?

Unternehmenserfolg in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft durch individuelle Karriereplanung und Coaching
Philipp Schröder & Regine Vieweg

Menschen wollen sich weiterentwickeln – beruflich und privat. Für Unternehmen in der Gesundheits- und Sozialbranche ist dieses Bedürfnis ein Potenzial, das im Sinne der Qualitätssicherung in der Leistungserbringung für den Unternehmenserfolg nutzbar gemacht werden sollte. Wer sich die individuelle Karriereplanung und das gezielte Coaching seines Personals zur strategischen Aufgabe macht, leistet einen wesentlichen Beitrag zur Bindung seiner motivierten Mitarbeitenden und Führungskräfte. Wer dies verpasst, läuft Gefahr, seine Leistungsträger auf die Dauer zu frustrieren oder zu verlieren.
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Planspiele als Personalmarketinginstrument

Eine innovative Idee zur Implementierung eines umfassenden Personalmarketingsystems
Jana Paus & Lars Rosner

Die Methode des Planspiels eröffnet ein breites Spektrum an Lernpotenzialen für die teilnehmenden Akteure, da es dabei um reales Handeln in vereinfachten Simulationen der Wirklichkeit geht. Auch gerade für Unternehmen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft, die seit langem mit einer eklatanten Personalsituation konfrontiert sind, bieten Planspiele eine moderne und erfolgsversprechende Herangehensweise, um insbesondere Führungskräften diverse Instrumente zur Personalgewinnung, -bindung und -entwicklung an die Hand zu geben. 
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Von der plötzlichen Vakanz zur passenden Mitarbeiterin in vier Wochen?

Eine wahre Geschichte aus der ambulanten Pflege: »Stellvertretende Pflegedienstleitung verzweifelt gesucht«
Regine Vieweg

Der Bereichsleiterin des ambulanten Pflegedienstes bei einem großen regionalen konfessionellen Träger erging es ähnlich wie vielen ihrer Kolleg/innen. Ausgerechnet in ihrem größten, derzeit krisengebeutelten Dienst kündigt unerwartet eines der wichtigsten Teammitglieder. Jene Mitarbeiterin leistet seit zwei Jahren als stellvertretende Pflegedienstleitung hervorragende Arbeit – sie ist DIE Unterstützung für die Verantwortliche Pflegefachkraft. Ihr neuer Arbeitgeber ist in der Nähe ihres Wohnortes und verspricht, ihr in Kürze die Position der Pflegedienstleitung zu übertragen. Diese Perspektive kann ihr die Bereichsleiterin in absehbarer Zeit nicht bieten. 
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Web 2.0 zur Personalgewinnung nutzen

Welche Chancen bietet Social Media?
Jana Paus & Thomas Müller

Nutzen die Unternehmen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft die neue Form des interaktiven Austausches zur Personalgewinnung? Seit geraumer Zeit ist ein Wandel des Mediums Internet von einer Technikplattform zu einem Raum des interaktiven Austausches zu verfolgen, welcher sich in dem Schlagwort Web 2.0 niederschlägt. Insbesondere größere Unternehmen verschiedener Branchen zeigen bereits in diversen Internet-Jobbörsen Präsenz und halten zunehmend Einzug in soziale (Business) Netzwerke wie Xing oder Facebook und andere Anwendungen der Social Media. Doch wie positionieren sich die Unternehmen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft im neuen Netz? Was steckt hinter dem Begriff Web 2.0? 
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Leistung muss sich lohnen – auch für Führungskräfte

Vergütungsstudie 2010 – Teil 1: Schwerpunkt variable Vergütung
Prof. Dr. Gabriele Moos, Sara Bode & Julia Hornung

Nicht erst seit der Mindestlohndebatte kämpfen Arbeitnehmer unter dem Slogan »Leistung muss sich lohnen« für eine gerechte Vergütung. Leistungsgerechte Entlohnung ist jedoch nicht nur auf der Mitarbeiterebene, sondern auch für die Führungskräfte in der Sozialwirtschaft ein bedeutsames Thema. 11 % der Führungskräfte aus der aktuellen Vergütungsstudie verdienen derzeit weniger als 20 Euro pro tatsächlich gearbeitete Stunde. Ebenfalls besteht weiterhin in der Öffentlichkeit die oftmals kontrovers geführte Diskussion um Sinn und Unsinn der variablen Vergütung. 
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Was wir unseren Kunden raten, setzen wir selbst auch um

Alleinstellungsmerkmale herausarbeiten und für das Personalmarketing nutzen
Verena Vogt & Julia Hornung

Personalmarketing gewinnt in Zeiten des Fachkräftemangels immer mehr an Bedeutung. Die contec GmbH hilft dabei nicht nur anderen Unternehmen, sondern ist auch selbst Vorreiter. Im Rahmen eines Organisationsentwicklungsprozesses wurde 2009 die Vision und Mission der contec GmbH gemeinsam mit den Mitarbeitenden weiterentwickelt. Auf dieser Grundlage wurden dann die eigenen Alleinstellungsmerkmale des Unternehmens für Mitarbeitende und potenzielle Bewerber herausgearbeitet, um eine Abgrenzung von anderen Beratungsunternehmen der Branche zu erreichen. Diese Alleinstellungsmerkmale dienen nun als Grundlage für das Personalmarketing, um die passenden Bewerber für die jeweilige Stelle zu erhalten. conZepte sprach hierzu mit mit Detlef Friedrich, Geschäftsführer der contec GmbH.

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Mit Strategie zu neuen Märkten

Der Blaue Ozean als Strategie: Umsetzungsmöglichkeiten im Gesundheitswesen
Simon Kalisch

Mit dem Managementbuch »Der Blaue Ozean als Strategie« haben die Autoren W. Chan Kim und Renée Mauborgne im Jahr 2005 einen sensationellen Erfolg gefeiert. Aus Praxisbeispielen wird ersichtlich, wie viele Unternehmen aus dem produzierenden und dem dienstleistungserbringenden Gewerbe sich die Grundidee zu Nutze gemacht haben. Aktuelle Entwicklungen zeigen, dass auch immer mehr Kliniken und andere Unternehmen des Gesundheits wesens auf diese Strategie zurückgreifen und Erfolge erzielen. Im Folgenden werden die aktuellen Entwicklungen des Klinikmarktes dargestellt, um in einem zweiten Schritt zu verdeutlichen, inwieweit eine derartige Managementstrategie für Einrichtungen des Gesundheitswesens interessant sein könnte. 
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Aufbruch in eine marktwirtschaftliche Orientierung

Medizinische Netzwerke – die wichtigsten Kooperationsmodelle der Zukunft im Gesundheitswesen
Gerhard Rode

Medizinische Versorgungsstrukturen befinden sich einem unumkehrbaren Veränderungsprozess in Richtung Vernetzung. Der Gesetzgeber hat die Türen für Versorgungsmodelle unterschiedlicher Strukturen und Inhalte seit Jahren weit aufgestoßen. In der Praxis jedoch gibt es nur vereinzelt für alle Teilnehmenden wirklich funk tionierende medizinische Netzwerke mit integrierten Behandlungsketten. Ein wesentlicher Grund: Gute Netzwerke setzen ein professionelles sektorenübergreifendes Netzwerkmanagement voraus, das die Versorgungsqualität dauerhaft steigert und die Leistungserbringung wirtschaftlicher gestaltet.
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Teleradiologieverbund Ruhr

contec konzipiert das Geschäftsmodell
Stefan Rösch & Wencke Moog

Die contec begleitet den Aufbau eines offenen, neutralen und barrierefreien teleradiologischen Verbunds der regionalen Kliniken und Praxen in der Metropole Ruhr. Mit über fünf Millionen Einwohnern auf einer Fläche von 4.435 km2 bildet die Metropole Ruhr den größten Ballungsraum in Deutschland. Durch die Dichte von Wirtschaftskraft und Menschen entsteht ein Marktplatz für Innovationen und Investitionen, um die verschiedensten Formen von Zusammenarbeit und Kooperationen zu organisieren. Der demografische Wandel, der medizinischtechnische Fortschritt und ein steigendes Gesundheitsbewusstsein haben dazu beigetragen, dass für die kommenden Jahre in der Metropole Ruhr ein milliardenschweres Nachfragepotenzial an gesundheits bezogenen Produkten, Dienstleistungen und Technologien zu erwarten ist. 
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Wertekultur als Wertbeitrag!

Der Stellenwert von Respekt in der hierarchie- und berufsgruppenübergreifenden Kommunikation
Birger Dreher

Für das Gewinnen und Halten von gutem, motiviertem Fachpersonal und auch für erfolgreiche Maßnahmen der Prozessoptimierung rund um die Leistungserbringung in Einrichtungen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft ist eines besonders wichtig: ein von Patienten und Mitarbeitenden als positiv empfundenes Betriebsklima. Da die Entwicklung einer entsprechenden Unternehmenskultur von verschiedenen Faktoren abhängt, stellt sich die Frage nach der schnellsten und effektivsten Herangehensweise. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass ein zentraler Schlüsselfaktor der Respekt in der hierarchie- und berufsgruppenübergreifenden Kommunikation ist. 
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contec auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2013

alt

Vom 05.06 – 07.06.2013 findet im ICC Berlin erneut der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit statt. 

In hochkarätig besetzten Fachforen sind – insbesondere im Wahljahr - angeregte Diskussionen und Debatten zu aktuellen Themen zu erwarten. Die großflächige Ausstellerlandschaft rundet das gewohnte Bild des HSK ab.

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contec Forum und contec-Jubiläum im Juni 2013

Gastronomie im Stadtpark, Bochum20 Jahre Pflegeversicherung, 25 Jahre contec – die Strategieberatung für die Gesundheits- und Sozialwirtschaft.

9. contec Forum und Jubiläumsfeier in der Gastronomie im Stadtpark, Bochum.

Konversionin der Gesundheits- und Sozialwirtschaft? – Entwicklung regionaler Versorgungsstrukturen in der Pflege

Die Bestandsaufnahme für den Pflegemarkt zeigt ein ambivalentes Bild: robuster Markt oder Feld für Risiko- und Innovationsstrategien, zahlreiche Baustellen mit hoher Dynamik und andererseits vielfältige Regulierungen. Es geht nicht mehr so weiter wie bisher.

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care4future-Day auf der Altenpflege 2013 war ein voller Erfolg

Messe_Altenpflege_2013_Marktplatz„care4future – SchülerInnen für die Pflege begeistern“ war das Messe-Highlight in Halle 3: Vincentz Network, die NürnbergMesse und die contec GmbH präsentierten auf dem „Marktplatz care4future“ das erfolgreiche Konzept zur Gewinnung von Pflegenachwuchskräften.

 

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Pflegestufenmanagement als Bedarfsmanagement

HP_0213_Titelthema_thumbChristian Aigner schreibt in der Februar-Ausgabe "Häusliche Pflege" unter dem Titel "An der Seite des Kunden stehen" über das Pflegestufenmanagement im Sinne eines erweiterten Bedarfsmanagements.

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Dossierreihe "rückenwind" Ausgabe 3

altDas Dossier Nr. 3 der Reihe "rückenwind" ist erschienen. Diesmal geht es um das Thema Gesundheitsförderung, das Thomas Müller und Jana Stahlschmidt in ihrem Beitrag näher beleuchten. Die weiteren Dossiers folgen im Verlauf der nächsten Monate.

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