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Gesucht: Eine neue Harmonie |
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Sektorübergreifende Versorgung braucht kreative Lösungswege
Seit Jahrzehnten wird sie gefordert, seit Jahren gibt es für sie mal mehr, mal weniger gesetzliche Möglichkeiten: Die sektorübergreifende Versorgung. Was für Akteure auf beiden Seiten der »Grenze« mal als wirtschaftliche Chance mal als ungewollte Konkurrenz, aber stets als Chance zur Optimierung der gesamten Versorgungskette wahrgenommen und diskutiert wird, stellt insbesondere für die Bereiche der psychiatrischen Versorgung, der Versorgung älterer Menschen mit Behinderung oder auch somatisch erkrankten Menschen mit demenzieller Zusatzdiagnose eine alltägliche Herausforderung dar.
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»Auf Worte müssen Taten folgen« |
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Zum Jahr der Pflege 2011 Kommentar von Hilde Mattheis, Pflegepolitische Sprecherin der SPD Bundestagfraktion
Minister Rösler hat für 2011 das »Jahr der Pflege« ausgerufen. Seit Beginn des Jahres findet nun eine Dialogrunde nach der anderen statt. Passiert ist bisher wenig. Die Frage der Vereinbarkeit von Pflege und Beruf und der Weiterentwicklung der Pflegetransparenzkriterien wurde unzureichend gelöst. Pflegebedürftige sowie ihre Angehörigen warten immer noch auf die Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs.
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connecting technologies: »Teleradiologieverbund Ruhr« |
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Maike Mülders Laufzeitverlängerungen sind derzeit heftig in der Diskussion – nicht so beim Teleradiologieverbund Ruhr. Der Entschluss, die Pilotphase aufgrund der hohen Nachfrage bis Ende 2011 zu verlängern, fiel allen Projektpartnern leicht – der Regelbetrieb soll mit der bestmöglichen technischen Vorbereitung und auf Grundlage der Erkenntnisse aus der jetzt stattfindenden ersten Anwendungsphase Anfang 2012 starten. Sie haben durch die frühzeitige Teilnahme Ihrer Klinik oder radiologischen Praxis nicht nur die Möglichkeit, die Vorteile eines überregionalen teleradiologischen Experten-Netzwerks zu nutzen und Ihre eigenen Kompetenzen aktiv einzubringen, vielmehr können Sie die Gestaltung und den Ausbau des Verbundes durch Ihre Vorschläge und Erfahrungen richtungsweisend mit gestalten.
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Psych-DRGs |
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Weit mehr als nur die Umrechnung der Pflegesätze Gerhard Rohde & Martin Grigo
Auch wenn viele Psychiatrische Einrichtungen es bis heute aufgrund noch guter Auslastung verdrängen: Das neue Entgeltsystem für die Krankenhauspsychiatrie wird die Branche nachhaltig und ähnlich verändern, wie es die Fallpauschalen im somatischen Kliniksektor ab 2004 getan haben. Mit einer neuen Kodiersoftware allein ist es dabei nicht getan. Gute Prozesse der Leistungserbringung sind die zentrale Stellgröße.
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Emotionale Prozessmodulation (EPM) |
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Mit EPM zur Prozessexzellenz Gerhard Rohde
Nur selten besteht so viel Einmütigkeit bei den Akteuren der Gesundheitswirtschaft im Hinblick auf die Frage nach dem ungenutzten Potenzial guter Behandlungsprozesse. Während Hardcore-Ökonomen, Qualitätsnormierer oder Rationalisierungsfanatiker seit Jahren immer noch um »vernünftige« Lösungen wetteifern, liegt die Stellschraube zum Erfolg woanders: In der emotionalen Mitnahme aller Prozessbeteiligten.
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Zunahme von Demenz und der Alltag im Krankenhaus |
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Lösungswege für ein wachsendes Problem Thomas Berg & Sven Spier
Schon seit vielen Jahren wächst der Anteil älterer und hochbetagter Patienten im Krankenhaus. Diese Folge der demografischen Entwicklung stellt eine besondere Herausforderung im Krankenhausalltag dar, weil eine weitere Komponente hinzukommt, die den DRG-optimierten Ablauf konterkariert – die Demenz als Nebendiagnose und die damit verbundenen individuellen Bedürfnisse und Probleme dieser Patientengruppe.
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Unternehmenskultur in der Sozialwirtschaft |
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Zwischen wollen, können und müssen? Angie Peth & Birte Weniger
»Bei den Leitungskräften stoßen wir immer auf ein offenes Ohr.«, »Das ist Tradition in unserem Haus.«, »Es werden nicht nur die Kunden, sondern auch die Mitarbeitenden geschätzt.«, »Wir möchten alle Ideen nutzen, wie wir besser werden können.« – in diesen Aussagen »ver«-steckt sich viel Kultur. Doch was ist Unternehmenskultur, längst bekannt als Bestandteil der Corporate Identity? Welche Bedeutung hat sie und welche Herausforderungen, aber auch Chancen bringt sie für Unternehmen der Sozialwirtschaft mit sich?
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Keine Heimpersonalverordnung |
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Gute Qualität in der Pflege erhalte Interview mit Robert Bachert
Das Diakonische Werk Baden setzt sich kontinuierlich für den Erhalt guter Qualität in der Pflege in Baden-Württemberg ein. Aktuell spricht es sich gegen die Verabschiedung einer Heimpersonalverordnung des Landes aus. Zu dieser Strategie sprachen wir mit Robert Bachert, Finanzvorstand im Diakonischen Werk Baden und Geschäftsführer der ZSU GmbH. Er ist Mitglied des Landespflegeausschusses und der Pflegsatzkommission sowie Vorsitzender des Finanzausschusses der LIGA der freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg.
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Freiwilligendienste als Personalquelle |
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Das Freiwillige Soziale Jahr zur Personalgewinnung nutzen Julia Hornung & Christiane Poigné
Der Pflegeberuf gilt bei Schülern und Schulabgängern, also potenziellen Auszubildenden und Mitarbeitenden der Pflegebranche, nicht gerade als »In«-Beruf. Ganz im Gegenteil: Für die meisten Schüler ist eine berufliche Zukunft in der Pflegebranche, insbesondere in der Altenpflege, kaum vorstellbar. Dies stellt den sozialen Sektor vor die Herausforderung, den Nachwuchs gezielt von der Attraktivität der Branche zu überzeugen und infolgedessen als zukünftige Mitarbeitende zu gewinnen.
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Interaktiv statt klassisch |
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Die Arbeitgebermarke als Fundament für ein erfolgreiches Personalmarketing Interview mit Martin Volz-Neidlinger
Das Thema Fach- und Führungskräftemangel hat in der Branche eine immer größere Brisanz. Erfolgsversprechend ist neben dem Einsatz klassischer Personalmarketinginstrumente und web 2.0-Anwendungen insbesondere auch der Aufbau einer Arbeitgebermarke. Hierzu führte die conZepte ein Interview mit Herrn Martin Volz-Neidlinger, Leiter des Aufgabenfeldes Altenhilfe der Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn.
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Personalmarketing 2.0 |
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Aktuelle conQuaesso®-Trendstudie: Online-Umfrage zum Thema web 2.0 Julia Hornung & Sarah Scholl
Web2.0-Anwendungen gewinnen mehr und mehr an Bedeutung in der Personalarbeit. Nicht erst durch den Mangel an Fach- und Führungskräften geht das Personalmarketing auch in Einrichtungen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft neue Wege. Die aktuelle Studie der conQuaesso® Personalberatung der contec GmbH geht diesem Trend auf den Grund und ermittelt das aktuelle Nutzungsverhalten und künftige Anwendungsmöglichkeiten von web2.0-Instrumenten in einer bundesweiten Online-Studie.
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Motivation & Wohlbefinden der Arbeitnehmer steigern |
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Gesundheit am Arbeitsplatz fördern Thomas Müller & Christiane Poigné
Die Arbeitsbedingungen im Bereich der Pflege haben sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Die Umstellung des Finanzierungssystems, personelle Engpässe sowie stetig steigender Zeitruck sind nur einige der Faktoren, die massive Auswirkungen auf die Arbeitssituation der Beschäftigten im Pflegesektor haben. Diese Umstellungen bringen erhöhte Anforderungen an das Personal in der Pflege mit sich und führen neben den häufig auftretenden physischen Erkrankungen nicht selten zu psychischen Beschwerden.
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Projektstart: FrauKE – Frauen. Karrieren. Entwickeln |
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Wissenschaftliche Untersuchung Prof. Dr. Edeltraud Vomberg, Dr. Ann Marie Krewer, Sara Bode & Dr. Grit Braeseke
In dem Forschungsprojekt FrauKE, entwickelt und verantwortlich umgesetzt vom Institut Social Concepts (SO.CON) der Hochschule Niederrhein, engagieren sich die contec GmbH und das IEGUS Institut bei der Identifizierung von Potenzialen für „Frauen in Führung“ im Gesundheits- und Sozialwesen. Gefördert wird dieses Projekt im Rahmen des Programms »Frauen an die Spitze« vom Bundesministerium für Bildung und Forschung der Bundesrepublik Deutschland (BMBF).
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Triple-Win Migration |
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Indische Pflegekräfte streben nach Deutschland Meiko Merda
Der Pflegekräftemangel spitzt sich weiter zu. Die Gewinnung qualifizierten Personals gestaltet sich immer schwieriger. Das IEGUS Institut greift diese Herausforderungen auf und strebt eine Entwicklungs- und Ausbildungspartnerschaft zwischen Deutschland und Indien in der Pflege an. Indische Pflegekräfte sollen vorübergehend in der deutschen Pflege ausgebildet und beschäftigt werden. Im Sinne eines Triple-Win werden die Interessen Deutschlands, Indiens und der wandernden Pflegekräfte verfolgt. Deutschland erhält Arbeitskräfte, Indien altenpflegerisches und geriatrisches Wissen, den Pflegekräften werden Karriereoptionen eröffnet. Erste Vorergebnisse einer noch nicht abgeschlossenen Dissertation ergeben: Indische Pflegekräfte sind bereit, nach Deutschland zu kommen und sich hier ausbilden zu lassen.
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Ambient Assisted Living (AAL) |
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Technische Hilfen gewinnbringend einsetzen Dr. Grit Braeseke & Robert Hoffmann
Infolge der demografischen Entwicklung (wachsende Zahl älterer Menschen und sinkendes Erwerbspersonenpotenzial) und einer steigenden Anzahl chronisch Kranker und Pflegebedürftiger bedarf es gänzlich neuer Konzepte seitens der Gesundheits- und Sozialdienstleister.
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