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Aktuelle conQuaesso®-Trendstudie: Online-Umfrage zum Thema web 2.0
Julia Hornung & Sarah Scholl

Web2.0-Anwendungen gewinnen mehr und mehr an Bedeutung in der Personalarbeit. Nicht erst durch den Mangel an Fach- und Führungskräften geht das Personalmarketing auch in Einrichtungen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft neue Wege. Die aktuelle Studie der conQuaesso® Personalberatung der contec GmbH geht diesem Trend auf den Grund und ermittelt das aktuelle Nutzungsverhalten und künftige Anwendungsmöglichkeiten von web2.0-Instrumenten in einer bundesweiten Online-Studie.


Schon viele Unternehmen der freien Wirtschaft wissen, sich die Vorteile des web2.0 im Bereich des Personalmanagements und speziell des Personalmarketings zunutze zu machen. Auch in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft ist dieser Trend inzwischen angekommen und einige Einrichtungen sind bereits bei Facebook & Co. zu finden. Fachkräftemangel, demografischer Wandel und die damit verschärfte Konkurrenz untereinander treiben zu neuen Ideen und Maßnahmen an, um besonders junge Menschen für einen Beruf in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft zu begeistern.
Doch wo steht das Personalmanagement der Sozial- und Gesundheitswirtschaft in Bezug auf web2.0-Instrumente? Wie aktiv werden web2.0-Anwendungen genutzt und wer denkt über eine zukünftige Nutzung nach? Diesen und weiteren Fragen widmet sich die aktuelle conQuaesso®-Studie und erfasst den Status Quo zum Thema web2.0-Instrumente im Personalmarketing in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft.

Web2.0 Bekanntheit und Einschätzung
Zur Bekanntheit von Blogs, social communities, wikis, podcasts, RSS Feed und vielen mehr …
Bei der Vielzahl der web2.0-Anwendungen verlieren viele Einrichtungen und Unternehmen den Überblick. Die aktuelle Online-Studie ermittelt, wie bekannt die einzelnen web2.0-Anwendungen den Entscheidungsträgern der Sozialwirtschaft sind und welche diese als zukunftsträchtig bewerten.
Die Ergebnisse der Rubrik web2.0 Einschätzung geben Aufschluss darüber, welche Potenziale web2.0-Anwendungen als Instrumente im Personalmarketing zugesprochen werden. Wo liegen Möglichkeiten und welche erhofften Erfolge lassen sich wirklich realisieren?

Web2.0 Nutzungsverhalten
Neben der Erfassung des Ist-Standes wird außerdem das Nutzungsverhalten abgefragt. Ein spezifischer Fragenblock ermittelt, welche Unternehmen welche Instrumente nutzen und auf welchen web2.0-Plattformen sie sich tummeln. Ebenso werden die Entscheidungsträger dazu befragt, ob sie bereits Mitarbeitende über web2.0-Anwendungen gewinnen konnten oder die dafür notwendigen Ressourcen wie Zeit, Personal oder Wissen dafür gefehlt haben.

Backup-Check von Bewerbern
Fast jeder hat sich schon einmal selbst gegoogelt. Doch nutzen Personaler dies auch gezielt, um einen Backup-Check vorzunehmen? Interessant ist es zu erkennen, wo hier die Bedenken liegen und ob diese eher ethisch oder rechtlich geprägt sind.

Zukunftsprognose der Relevanz von ­web2.0-Anwendungen im Bereich Personalmarketing
Durch zahlreiche Studien wird belegt, dass die Userzahlen von Facebook und Co. täglich ansteigen und das Internet als Informationsbeschaffungsmedium Nr.1 mehr Relevanz als TV und Radio hat. Hier stellen wir die spannende Frage nach der Einschätzung zur zukünftigen Relevanz von web2.0-Anwendungen im Personalmarketing in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft. Wo geht der Trend hin? Welche Instrumente sind nur Eintagsfliegen und welche Senkrechtstarter? Um langfristig auf die richtigen Instrumente setzen zu können, bewerten Mitarbeitende der Gesundheits- und Sozialwirtschaft die verschiedenen web2.0-Anwendungen hinsichtlich ihrer Zukunftsorientierung.
Wir laden Sie herzlich ein, sich aktiv an der aktuellen Studie zum Thema web2.0-Anwendungen in der Personalarbeit der Gesundheits- und Sozialwirtschaft zu beteiligen.

Noch bis zum 08.05.2011 können Sie teilnehmen. Über die Ergebnisse werden wir in der nächsten Ausgabe der conZepte berichten.

Julia Hornung & Sarah Scholl

 
Detlef Friedrich im BKK Gesundheitsreport 2014 über das Unternehmensnetzwerk "Gesund pflegen"

BKK_Gesundheitsreport_2014_coverEnde letzten Jahre erschien der BKK Gesundheitsreport 2014 mit dem Titel "Gesundheit in Regionen - Zahlen Daten Fakten" und mit Gastbeiträgen aus Wissenschaft, Poltik und Praxis. Friedrich geht auf den Doppelsinn von "Gesund pflegen" ein – ...

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Grit Braeseke in "Monitor Pflege" über Health Care Assistants

MonitorPflege_01-2015_BraesekeMonitor Pflege, frisch auf dem Zeitungsmarkt erschienene Fachzeitschrift für Versorgung, Management und Forschung in der Pflege, bringt in seiner Erstausgabe einen Beitrag von Dr. Grit Braeseke vom IEGUS Institut über Vorschläge zur Entwicklung eines Rahmenkonzeptes zur Ausbildung und Beschäftigung von Gesundheits- und PflegeassistenInnen (Healthcare Assistants). Lesen Sie hier den ganzen Artikel ( PDF, 6 Seiten), wiedergegeben mit freundlicher Genehmigung der Redaktion "Monitor Pflege" (www.monitor-pflege.de).

Eine deutsche Kurzfassung des Projektberichtes finden Sie hier.

conQuaesso Newsletter Januar 2015

Der conQuaesso® Newsletter Januar 2015 ist erschienen und wurde an die Abonnenten versandt.

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Die bisherigen Ausgaben im Newsletter-Archiv.

3. EVR-Forum „Geriatrische Versorgungsverbünde..."

Plenum im Großen SaalBereits zum dritten mal organisiert das contec Veranstaltungmanagement für den Evangelischen Verbund Ruhr (EVR) ein offenes Expertenforum. Das 3. EVR-Forum unter dem Motto "Geriatrische Versorgungsverbünde: Krankenhäuser im Spannungsfeld zwischen Konkurrenz und Kooperation" findet am Mittwoch, dem 18. März 2015  im Veranstaltungszentrum der Ruhr-Uni statt.

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Kathrin Keune in CAR€ Invest über Kreatives Management und die Kunst der Führung

CI_2414_BeitragKeune2Neben den klassischen Fortbildungen für Geschäftsführende wird ein Ansatz immer interessanter, der die – im wahrsten Sinne – Kunst der Unternehmensführung in den Mittelpunkt stellt. Der Weg zum Erfolg kann dann lauten: Kreativität entfesseln – Unternehmen neu entwickeln –  Wirtschaftlichkeit verbessern. Ein besondere Qualifizierung greift das auf. CAR€ Invest sprach mit der Initiatorin.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel (PDF, 2 Seiten). Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung der Redaktion CAR€ Invest: http://www.careinvest-online.net.