Startseite conZepte conZepte 02-2011 Personalmarketing 2.0
Personalmarketing 2.0 Drucken E-Mail

Aktuelle conQuaesso®-Trendstudie: Online-Umfrage zum Thema web 2.0
Julia Hornung & Sarah Scholl

Web2.0-Anwendungen gewinnen mehr und mehr an Bedeutung in der Personalarbeit. Nicht erst durch den Mangel an Fach- und Führungskräften geht das Personalmarketing auch in Einrichtungen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft neue Wege. Die aktuelle Studie der conQuaesso® Personalberatung der contec GmbH geht diesem Trend auf den Grund und ermittelt das aktuelle Nutzungsverhalten und künftige Anwendungsmöglichkeiten von web2.0-Instrumenten in einer bundesweiten Online-Studie.


Schon viele Unternehmen der freien Wirtschaft wissen, sich die Vorteile des web2.0 im Bereich des Personalmanagements und speziell des Personalmarketings zunutze zu machen. Auch in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft ist dieser Trend inzwischen angekommen und einige Einrichtungen sind bereits bei Facebook & Co. zu finden. Fachkräftemangel, demografischer Wandel und die damit verschärfte Konkurrenz untereinander treiben zu neuen Ideen und Maßnahmen an, um besonders junge Menschen für einen Beruf in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft zu begeistern.
Doch wo steht das Personalmanagement der Sozial- und Gesundheitswirtschaft in Bezug auf web2.0-Instrumente? Wie aktiv werden web2.0-Anwendungen genutzt und wer denkt über eine zukünftige Nutzung nach? Diesen und weiteren Fragen widmet sich die aktuelle conQuaesso®-Studie und erfasst den Status Quo zum Thema web2.0-Instrumente im Personalmarketing in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft.

Web2.0 Bekanntheit und Einschätzung
Zur Bekanntheit von Blogs, social communities, wikis, podcasts, RSS Feed und vielen mehr …
Bei der Vielzahl der web2.0-Anwendungen verlieren viele Einrichtungen und Unternehmen den Überblick. Die aktuelle Online-Studie ermittelt, wie bekannt die einzelnen web2.0-Anwendungen den Entscheidungsträgern der Sozialwirtschaft sind und welche diese als zukunftsträchtig bewerten.
Die Ergebnisse der Rubrik web2.0 Einschätzung geben Aufschluss darüber, welche Potenziale web2.0-Anwendungen als Instrumente im Personalmarketing zugesprochen werden. Wo liegen Möglichkeiten und welche erhofften Erfolge lassen sich wirklich realisieren?

Web2.0 Nutzungsverhalten
Neben der Erfassung des Ist-Standes wird außerdem das Nutzungsverhalten abgefragt. Ein spezifischer Fragenblock ermittelt, welche Unternehmen welche Instrumente nutzen und auf welchen web2.0-Plattformen sie sich tummeln. Ebenso werden die Entscheidungsträger dazu befragt, ob sie bereits Mitarbeitende über web2.0-Anwendungen gewinnen konnten oder die dafür notwendigen Ressourcen wie Zeit, Personal oder Wissen dafür gefehlt haben.

Backup-Check von Bewerbern
Fast jeder hat sich schon einmal selbst gegoogelt. Doch nutzen Personaler dies auch gezielt, um einen Backup-Check vorzunehmen? Interessant ist es zu erkennen, wo hier die Bedenken liegen und ob diese eher ethisch oder rechtlich geprägt sind.

Zukunftsprognose der Relevanz von ­web2.0-Anwendungen im Bereich Personalmarketing
Durch zahlreiche Studien wird belegt, dass die Userzahlen von Facebook und Co. täglich ansteigen und das Internet als Informationsbeschaffungsmedium Nr.1 mehr Relevanz als TV und Radio hat. Hier stellen wir die spannende Frage nach der Einschätzung zur zukünftigen Relevanz von web2.0-Anwendungen im Personalmarketing in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft. Wo geht der Trend hin? Welche Instrumente sind nur Eintagsfliegen und welche Senkrechtstarter? Um langfristig auf die richtigen Instrumente setzen zu können, bewerten Mitarbeitende der Gesundheits- und Sozialwirtschaft die verschiedenen web2.0-Anwendungen hinsichtlich ihrer Zukunftsorientierung.
Wir laden Sie herzlich ein, sich aktiv an der aktuellen Studie zum Thema web2.0-Anwendungen in der Personalarbeit der Gesundheits- und Sozialwirtschaft zu beteiligen.

Noch bis zum 08.05.2011 können Sie teilnehmen. Über die Ergebnisse werden wir in der nächsten Ausgabe der conZepte berichten.

Julia Hornung & Sarah Scholl

 
Sozialpolitische Schriften, Band 92: Einrichtungen der stationären Altenpflege im Wandel – von Dr. Thomas Müller

Einrichtungen der stationären Altenpflege im Wandel – von Dr. Thomas Müller "Einrichtungen der stationären Altenpflege im Wandel" - unter diesem Titel erschien die Promotionsarbeit unseres Geschäftsführers Dr. Thomas Müller. Der Verlag beschreibt das Werk, das als Band 92 der Reihe "Sozialpolitische Schriften" im Verlag Duncker & Humblot erschien, so:

Thomas Müller untersucht Veränderungs- und betriebswirtschaftliche Anpassungsprozesse und deren Auswirkungen auf die Personalbeschaffung von Leitungskräften in Einrichtungen der stationären Altenpflege. Analytisch wird nachgezeichnet, dass vielschichtige Veränderungen umfassende betriebswirtschaftliche Anpassungsprozesse bedingten.

Weiterlesen...
neue caritas 11/2015: "Das Gehalt ist nicht alles" (Rezension unserer Vergütungsstudie)

neue caritas 11.2015, S. 42Die "neue caritas", herausgegeben vom Deutschen Caritasverband, geht in der aktuellen Ausgabe auf unsere jüngste Vergütungsstudie ein und nennt die wichtigsten Erkenntnisse, zum Beispiel die Bedeutung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Auch, so fand das Autorenteam um Dr. Müller heraus,  empfinden Frauen ihr Gehalt häufiger als unangemessen niedrig als Männer dies tun. Lesen Sie hier den ganzen Artikel, wiedergegeben mit freundlicher Genehmigung der Redaktion neue caritas.

Die contec Vergütungsstudie 2014 gibt's im contec-shop.

Innovationsmanagement in der Sozialwirtschaft - aktuelles Fachbuch von einem namhaften Autorenteam

Innovationsmanagement in der SozialwirtschaftProf. Dr. Gabriele Moos vom RheinAhrCampus Remagen und André Peters, langjähriger Mitarbeiter der contec und heute Finanzvorstand bei der Diakonie Baden, zeichnen gemeinsam als Herausgeber des Sammelbandes verantwortlich.

Der Verlag schreibt: Innovationen sind auch in der Sozialwirtschaft aktiv durch Managementprozesse aufzuspüren, zu unterstützen und weiterzuentwickeln. Neue Lösungen, wie soziale Dienstleistungen organisiert, finanziert und erbracht werden können, sind gefragt. Erfolgreich sind Innovationen in der Sozialwirtschaft erst dann, wenn sich das „Neue“ als sinnvoll erweist und Einzug in die Praxis genommen hat.

Weiterlesen...
newsletter der Behindertenhilfe 2015.08 erschienen

newsletter_Behindertenhilfe_2015.08Der neue Newsletter der Behindertenhilfe ist erschienen und an die Abonnenten versandt worden. Sie können ihn hier anschauen/herunterladen.

Abo-Wünsche bitte an: news-behindertenhilfe@contec.de.

Diskussionen und Roboterbeine: Bürgerdialog zum Thema Gesundheit im Bergmannsheil

Bürgermeisterkandidat Thomas Eiskirch, SPD (3. v.l.) beim Bürgerdialog Gesundheit über den Dächern von BochumNamhafte Gäste aus der Bochumer Gesundheitswirtschaft, angeregte Diskussionen und Roboterbeine bestimmten den ersten Bürgerdialog von SPD-Oberbürgermeisterkandidat Thomas Eiskirch (3. v. l. ). Am Donnerstag, den 06.06.2015, hatte er zur Diskussion ins Café des Bergmannsheils geladen.

Weiterlesen...