Startseite conZepte conZepte 02-2011 Gesucht: Eine neue Harmonie
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Sektorübergreifende Versorgung braucht kreative Lösungswege

Seit Jahrzehnten wird sie gefordert, seit Jahren gibt es für sie mal mehr, mal weniger gesetzliche Möglichkeiten: Die sektorübergreifende Versorgung. Was für Akteure auf beiden Seiten der »Grenze« mal als wirtschaftliche Chance mal als ungewollte Konkurrenz, aber stets als Chance zur Optimierung der gesamten Versorgungskette wahrgenommen und diskutiert wird, stellt insbesondere für die Bereiche der psychiatrischen Versorgung, der Versorgung älterer Menschen mit Behinderung oder auch somatisch erkrankten Menschen mit demenzieller Zusatzdiagnose eine alltägliche Herausforderung dar.

Viel stärker als in rein somatischen Versorgungsbereichen besteht bei diesen Diagnosen bzw. Diagnosekombinationen die Notwendigkeit einer aufeinander und miteinander abgestimmten Versorgung. Zugang, Qualität, Information oder Finanzierung muss zwischen unterschiedlichen Ebenen reibungslos ineinander greifen, um eine optimale Versorgung zu realisieren. Die Sektorengrenze ist dann nicht nur lästige Finanzierungs- und Verwaltungsbremse, sondern zentrale Hürde auf dem Weg zu einer optimalen Versorgung.


Wie können somatische Häuser für die zunehmende Patientengruppe mit demenziellen Zusatzdiagnosen eine optimale und dennoch kostensparende Versorgung auch in den ambulanten Nach- und Weiterversorgungsbereich hinein sicherstellen? Wie kann die Kontinuität der Versorgung und deren sektorübergreifende Qualitätssicherung im (sozial)psychiatrischen Bereich gewährleistet werden? Einrichtungen auf beiden Seiten der Sektorengrenze insbesondere aber auch die Grenze durchdringende Komplexträger benötigen hier spezifische Unterstützung. Finanzierung, Prozessgestaltung, Qualitätsmanagement ... all diese Punkte müssen anhand unterschiedlicher rechtlicher und auch kultureller Rahmen betrachtet und optimiert werden.
Gesucht sind somit Lösungen, welche die unterschiedlichen Sektoren wie die Stimmen & Instrumente einer Orchesterpartitur zu einem Gesamtkunstwerk, einer neuen Harmonie zusammenführen.


Als Berater, der beide Seiten der Sektorengrenze seit Jahren begleitet, haben wir Ihnen hier einige Beiträge zusammen gestellt. Wir wünschen eine anregende Lektüre.

Ihr

Philip Schunke

 
Neue Agentur zur Weiterentwicklung des Gesundheitsstandorts Bochum gestartet.

altAm Donnerstag, dem 30.10.2014 wurde die Agentur Gesundheitscampus Bochum durch Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz und Agenturleiter Johannes Peuling im BioMedizinZentrum vorgestellt.

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Dietmar Meng auf der Altenheim KONFERENZ 360°

AltenheimVincentz Network veranstaltet die nächste "Altenheim Konferenz 360°" am 4. und 5. Dezember im Düsseldorfer Hilton.

contec Geschäftsführer Dietmar Meng wird dort am ersten Konferenztag über das 1. Pflegestärkungsgesetz und seine Auswirkungen auf Markt, Branche und Einrichtung referieren.

Weiteren Informationen und Anmeldemöglichkeit auf der Website der Veranstaltung.

newsletter der Behindertenhilfe 2014.09 erschienen

newsletter_Behindertenhilfe_2014.09Der neue Newsletter der Behindertenhilfe ist erschienen und an die Abonnenten versandt worden. Sie können ihn hier anschauen/herunterladen.

Abo-Wünsche bitte an: news-behindertenhilfe@contec.de.

Thomas Müller über strategische Nachfolgeplanung im Unternehmen

thumb_CI-20-2014_contecThomas Müller, Geschäftsführer der contec GmbH und Leiter der Personalberatung conQuaesso®, betont in Ausgabe 201/14 der CAR€ Invest die Notwendigkeit, ein Unternehmen proaktiv auf die Situation vorzubereiten, eine Schlüsselposition gegebenenfalls schnell neu besetzen zu müssen. Lesen Sie mehr über Regelungen zur Nachfolgeplanung und konkrete Handlungsempfehglungen hier im Artikel (PDF, 2 Seiten).

Wiedergegeben mit freundlicher Genehmigung von Vincentz Network, Redaktion CAR€ Invest.

Kontakt:

Thomas Müller

Grit Braeseke im Interview über "Neue Ausbildungsformate"

thumb_SP_10_2014_Millich_Ausbildungsformate_1028_1029Nadine Millich interviewt in "Die Schwester der Pfleger" die Leiterin des IEGUS-Instituts, Dr. Grit Braeseke, zur Entwicklung eines Ausbildungskonzepts für Healthcare Assistants. Lesen Sie hier den ganzen Artikel (PDF, 2 Seiten). Wiedergegeben mit freundlicher Genehmigung des Verlages Bibliomed, Redaktion "Die Schwester der Pfleger".

 

Kontakt:

Dr. Grit Braeseke bei IEGUS