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Bedingt durch die gesellschaftlichen Wandlungsdynamiken rückt der Bereich der Kinder- und Jugendhilfe zunehmend in den öffentlichen Fokus. An erster Stelle steht der Bereich der Kindertagesbetreuung, allen voran der Ausbau der Betreuungsangebote für unter Dreijährige (U3 – Ausbau).

Fragen des Kinderschutzes, wie auch präventive Angebote (Frühe Hilfen) spielen in den Diskussionen eine ebenso wichtige Rolle wie die reaktiven Hilfsformen (Erziehungshilfen). Darüber hinaus findet Jugendhilfe vermehrt im Umfeld von Schule (Schulsozialarbeit, Ganztagsbetreuung) statt, wodurch neue kooperative Netzwerke entstehen (z. B. Einbindung von Ju-gendfreizeiteinrichtungen in den Unterricht). Dies geschieht vermehrt nach dem Fachkonzept der Sozialraum- und Lebensweltorientierung.

Die sich hieraus ergebenden Themen können nachfolgend klar benannt werden:

  • Öffnung der Hilfen zur Erziehung innerhalb der Jugendhilfe (Familienzentren, Frühförderung, Jugendarbeit) und angrenzenden Bereichen (Schule, Gesundheitswesen)
  • Bildung von Kooperationsverbünden zwischen den Akteuren Schule, freie Träger der JH und Verwaltung
  • Veränderung der Finanzierungssystematiken, um flexibler auf Hilfebedarfe reagieren zu können (sozialräumliche Leistungen, Sozialraumbudgets)
  • Neue Definition des Verhältnisses zwischen freien und öffentlichen Trägern der Jugendhilfe
  • Fokussierung auf Employer Branding, um fachlich ausgebildetes Personal für die interdisziplinären Hilfsangebote zu sichern.


Erfolgreich durch Partner

Durch die damit verbundene Fach- und Kostensteuerung sind Politik, öffentliche Verwaltung und die Träger der freien Jugendhilfe auf starke und flexible Partner angewiesen. Wir unterstützen Sie:

  • bei strategischen Veränderungsprozessen und betriebswirtschaftlichen Fragestellungen.
  • durch lösungsorientierte Ansätze in Form des Case Managements sowie maßgeschneiderte Lösungen im Personalmanagement.
  • bei der gemeinsamen Erarbeitung Ihrer Konzepte für die Vernetzung und Kooperation mit Trägern der Jugendhilfe, Politik und der öffentlichen Verwaltung.

 

Wir sind gerne Ihr Partner!
Unser Know-how für Ihren Erfolg

 

Birgitta Neumann
Ihre Ansprechpartnerin:
Birgitta Neumann
 
Management- und Organisationsberaterin
Marktfeldleiterin Behindertenhilfe
BioMedizinZentrum Ruhr
Universitätsstraße 136
44799 Bochum
fon: +49 (0)234 45273-0
fax: +49 (0) 234 45273-99
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

KalischS
Für Beratungsanfragen:
 
Simon Kalisch
 
Personal- und Organisationsberater
BioMedizinZentrum Ruhr
Universitätsstraße 136
44799 Bochum
fon: +49 (0) 234 45273-35
fax: +49 (0) 234 45273-99
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Immer mehr Regionen entwickeln Initiativen, um sich den Herausforderungen des demografischen Wandels zu stellen. So auch die Modellregion Mittelmosel, im Speziellen die Verbandsgemeinden Zell (Mosel) und Traben-Trarbach, die im Rahmen der Initiative des Landes Rheinland-Pfalz „Starke Kommunen – Starkes Land“ demografiefeste Konzepte für die „Gesundheit und Pflege in der Bedarfsregion Mittelmosel“ entwickeln. contec hat dieses Projekt durch die Analyse der Ist-Situation des Angebotes an Pflege- und Assistenzleistungen von April bis Juni 2014 unterstützt und eine Prognose für die Entwicklung der Pflegebedürftigkeit in der Modellregion abgegeben. Darauf aufbauend wurden Handlungsempfehlungen für die Projektaktivitäten der Partner entwickelt. Die Konzepte und Maßnahmen wurden nicht allein durch die Kommunen selbst, sondern im Dialog von Politik und Verwaltung mit Wirtschaft, Vereinen und Verbänden sowie den Akteuren aus dem Gesundheits- und Pflegebereich geplant.

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Bei der Diakonischen Stiftung Wittekindshof war die Stelle des kaufmännischen Vorstandes zu besetzen. Der Wunschkandidat sollte auf der Basis einer entsprechenden Ausbildung bzw. Studiums und angemessener Berufs- und Führungserfahrung die erforderlichen fachlichen, methodischen und Managementkompetenzen vorweisen können...

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