Veröffentlichungen
contec Vergütungsstudie 2012: Führungskräfte in der Sozialwirtschaft
Autoren: Prof. Dr. Gabriele Moos, Matthias Konrad, Theresa Schirp
Erscheinungsdatum: August 2012
Ausführliche Ergebnisdarstellung der fünften Studie zur Vergütung von Führungskräften in der Sozialwirtschaft, die die contec GmbH in Zusammenarbeit mit Frau Prof. Dr. Gabriele Moos vom RheinAhrCampus Remagen durchgeführt hat.
conQuaesso Studie: web2.0-Anwendungen in der Personalarbeit der Gesundheits- und Sozialwirtschaft
Autoren: Prof. Dr. Monika Burmester, Julia Hornung, Sarah Scholl
Erscheinungsdatum: Oktober 2011
Die vorliegende Studie schafft Transparenz in Bezug auf das in der Praxis vorzufindende Personalmanagement im web2.0 von sozialwirtschaftlichen Unternehmen. Neben einer Untersuchung der Bekanntheit und Einschätzung von web2.0-Anwendungen liegt der Schwerpunkt dieser Studie in der Analyse des Einsatzes von web2.0-Anwendungen in der Personalarbeit und besonders dem Personalmarketing. Weiterhin wird eine Relevanzeinschätzung für web2.0-Anwendungen in der Personalarbeit der Zukunft vorgenommen.
Die Studie wird, aufgrund der Thematik, ausschließlich als pdf-Version erscheinen. Sie erhalten diese nach der Bestellung per E-Mail zugesandt.
Die Studie wird, aufgrund der Thematik, ausschließlich als pdf-Version erscheinen. Sie erhalten diese nach der Bestellung per E-Mail zugesandt sowie zusätzlich auf CD-ROM per Post.
conKret Dezentralisierung
Autoren: Frauke Hennings, Matthias Konrad, Martina Flickinger-Pflüger
Erscheinungsdatum: Mai/Juni 2011
conKret Dezentralisierung richtet sich an Entscheider und Führungskräfte der Behindertenhilfe, die sich auf strategischer Ebene mit Fördermitteln zur Konversion Ihrer Komplexeinrichtung beschäftigen wollen. conKret Dezentralisierung enthält kompaktes Spezialwissen aus der Praxis der Management- und Organisationsberatung in der Behindertenhilfe.
contec Studie: Controlling in der Sozialwirtschaft
Autoren: Prof. Dr. Gabriele Moos, Matthias Konrad, Ralf Reichenbach
Erscheinungsdatum: 2011
Die Studie schafft Transparenz in Bezug auf das in der Praxis vorzufindende Controlling von sozialwirtschaftlichen Unternehmen. Neben einer Betrachtung der institutionellen Ausgestaltung des Controllings liegt der Schwerpunkt dieser Studie in der Analyse des Einsatzes von Controllinginstrumenten. Ferner werden Themenfelder mit Entwicklungspotential identifiziert sowie Trends und Entwicklungen aufgezeigt.
contec Arbeitshilfe: Pflege für ältere Menschen mit Behinderung
Autorenteam: Martina Flickinger-Pflüger, Frauke Hennings, Matthias Konrad, Nina Kirsten Reinhardt
erschienen 2010
Der demografische Wandel und eine steigende Lebenserwartung lassen das Thema Pflege auch bei Menschen mit Behinderung zunehmend aktuell werden. Ein Blick auf die Altersstruktur zeigt, dass heute bereits 75% der Menschen mit Schwerbehinderung über 55 Jahre alt sind.
Diese gravierenden Veränderungen stellen Institutionen personell und organisatorisch vor große Herausforderungen, und aktuell sind viele inhaltliche und organisatorische Fragen offen. Die vorliegende Studie „Pflege für ältere Menschen mit Behinderung“ stellt durch eine explorative Untersuchung in nahezu allen Bundesländern den Status quo bezüglich der teilhabeorientierten Pflege in Einrichtungen der Behindertenhilfe dar. Darauf aufbauend werden die Ergebnisse mit unterschiedlichen Experten der Branche diskutiert und konkretisiert. So wird die aktuelle Situation der Behindertenhilfe beleuchtet und Tendenzen sowie Herausforderungen für zukünftige Entwicklungen aufgezeigt.
contec Vergütungsstudie 2010: Führungskräfte in der Sozialwirtschaft
Autoren: Prof. Dr. Gabriele Moos, Sara Bode, Julia Hornung
Erscheinungsdatum: 2010
Ausführliche Ergebnisdarstellung der vierten Studie zur Vergütung von Führungskräften in der Sozialwirtschaft, die die contec GmbH in Zusammenarbeit mit Frau Prof. Dr. Gabriele Moos vom RheinAhrCampus Remagen durchgeführt hat.
Inklusion Teil 2: Exklusiv & Mittendrin: Strategie: Wohnangebote für Menschen mit Behinderung im Sozialraum
Autoren: Frauke Hennings, Martin Jungnickel, Ferdinand Schäffler, Hartmut Seitz-Bay
Erscheinungsdatum: 2009
Die Autoren verdeutlichen in diesem Band das Thema Inklusion im Hinblick auf Wohnformen und geben einen Blick in die Zukunft der Eingliederungshilfe, Wohnwünsche von Menschen mit Behinderung und präsentieren Best-Practice-Beispiele. Sie erklären, wie sich Inklusion praktisch umsetzen lässt und wie erfolgreiche Konzepte in der Praxis aussehen.
Leseprobe
Komplexanbieter Ambulantes Heim: Mit Masterplanung die Zukunft erfolgreich gestalten - Teil 2: Gründung und Gestaltung alternativer Wohnkonzepte
Autoren: Sara Bode, Michael Settgast, Indra-Maria Binz
Erscheinungsdatum: 2009
Die Nachfrage nach traditionellen Alten-, Altenpflege- oder Pflegeheime geht immer mehr zurück. Auf der Suche nach Alternativen zum klassischen Altenheim beschäftigt sich der zweite Teil unserer Arbeitshilfe mit der Gründung und Gestaltung neuer Wohnformen. Es werden fachliche, inhaltliche und organisatorische Gründungskonzepte vorgestellt für ambulant betreute Wohngemeinschaften am Beispiel Demenz, Hausgemeinschaften, Betreutes Wohnen und das Wohnen von Jung und Alt. In dieser Arbeitshilfe findet man innovative Konzepte zur Begleitung, Betreuung und Pflege sowie zur baulich-technischen Gestaltung. Des Weiteren werden wertvolle Hinweise für eine erfolgreiche Netzwerkarbeit und die Akquirierung und die Einbindung von ehrenamtlichen Mitarbeiter gegeben.
Leseprobe
Berufliche Kompetenzbausteine - Umsetzung der Unterstützten Beschäftigung in die Praxis
Autoren: Gerfried Riekewolt, Martin Jungnickel
Erscheinungsdatum: 2008
Qualifizierungsmaßnahmen befinden sich im Umbruch! Es gibt eine Vielzahl von Angeboten, dass geht von sozialen Kompetenztraining bis hin zum Lernpraktikum, welches völlig unkompliziert einen Einblick in das Berufsfeld, beispielsweise in einem Gastronomiebetrieb, ermöglichen soll. Der aktuelle Gesetzentwurf zur Einführung der Unterstützten Beschäftigung bekräftigen und erneuern den Auftrag der beruflichen Rehabilitation in den Arbeitsmarkt.
Wie kann eine betriebliche Qualifikation aussehen, um Menschen mit einer Behinderung auf den ersten Arbeitsmarkt zu beschäftigen? Wie kann eine individuelle berufliche Ausbildung Menschen kompetenzorientiert qualifizieren? Mit welcher Qualifikation kann ein zukünftiger Arbeitgeber überzeugt werden, Menschen mit einer Behinderung zu beschäftigen?
Die Autoren informieren über das Konzept der beruflichen Kompetenzbausteine. In ihrer praxisorientierten Handreichung geben Sie eine Strategie zur Lösung und zur Umsetzung der beruflichen Qualifizierung von Menschen mit Behinderung. Begleitet wird die Umsetzung durch einen detailliert beschriebenen Handlungsleitfaden.
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contec Vergütungsstudie: Leitungskräfte in der Pflege Ausführliche Ergebnisdarstellung
Autoren: Prof. Dr. Christian Loffing, Sara Bode, Juliane Wilhelm
Erscheinungsdatum: 2008
Für Unternehmen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft ist die Akquirierung und Personalbindung von Fach- und Führungskräften eine große Herausforderung. Da sich dieser Trend aufgrund des demographischen Wandles weiter verschärfen wird, steigt die Relevanz einer markt- und leistungsgerechten Vergütung. Unternehmen, die neben den internen auch die marktüblichen Vergütungsstrukturen sowie die gehaltsbildenden Faktoren kennen, haben hierbei einen Vorteil.
Wie hoch sind die Gehälter in den unterschiedlichen Bereichen und Positionen von leitenden Pflegekräften in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft? Welche Gehaltshöhe wird als gerecht empfunden? Wird ein variables Vergütungssystem als attraktiv angesehen? Antworten auf Fragen wie diese enthält die Auswertung der bundesweiten Studie zu gehaltsrelevanten Themen für Leitungskräfte in der Pflege, die in Zusammenarbeit mit der Hochschule Niederrhein und der BALK von der contec GmbH durchgeführt wurde.
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contec Vergütungsstudie: Führungskräfte in der Sozialwirtschaft Ausführliche Ergebnisdarstellung
Autoren: Prof. Dr. Gabriele Moos, Thomas Müller, Sara Bode, Daniela Beckebanze
Erscheinungsdatum: 2008
Der Verdienst deutscher Spitzenmanager in der freien Wirtschaft steht seit längerem im Fokus öffentlicher Diskussionen. Die Vergütungshöhen von Top-Führungskräften im sozialen Sektor sind im Gegensatz dazu noch weitgehend unerforscht. Dabei ist die Frage nach einem marktgerechten Entgelt angesichts des zu erwartenden Fach- und Führungskräftemangels und knapper finanzieller Ressourcen auch hier von besonderer Relevanz. Die vorliegende Studie bringt etwas Licht in das Dunkel der aktuellen Gehaltserhöhungen und Entgeltstrukturen des Top-Managements der Sozialwirtschaft. Schwerpunktmäßig wird dabei auch das Thema leistungsbezogener Entgelte behandelt sowie vergütungsbezogene Einflussfaktoren ermittelt. Anknüpfend an zwei Vorgängerstudien sind zudem Aussagen zu Langzeitentwicklungen möglich.
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Aktuelle Lage des Zuweisungsmanagements
Autoren: Eva Maria Schmidt, Thorsten Walter, Thomas Messner
Erscheinungsdatum: 2008
Perfekte Leistung allein reicht heute nicht mehr aus für den wirtschaftlichen Erfolg eines Krankenhauses. Im Fokus stehen deshalb die Bemühungen des Krankenhauses, durch entsprechende Maßnahmen die Zufriedenheit der einweisenden Ärzte zu erhöhen und diese von der Vorteilhaftigkeit einer koordinierten, bereichsübergreifenden Zusammenarbeit zu überzeugen.
Rückt ein Krankenhaus nicht die Zielgruppe der niedergelassenen Ärzte in seinen Fokus, schöpft es nicht alle Mittel aus, zukünftige Planungsunsicherheiten zu reduzieren. Mit der vorliegenden Studie gelang es erstmals, Flächen deckend und repräsentativ die wichtigsten Faktoren und die derzeit am häufigsten eingesetzten Instrumente/Methoden in der Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten zu analysieren.
Fusionen, strategische Allianzen, Unternehmensverbünde
Autoren: André Peters, Jens Albat, Katharina Rilling, Thomas Müller
Erscheinungsdatum: 2008
Sozialwirtschaftliche Unternehmen sind zunehmend wandelnden Anforderungen ausgesetzt: Sie reichen vom größer werdenden Konkurrenzkampf über zunehmenden Innovationsdruck bis hin zu neuen Herausforderungen in den Bereichen Migration und Demographie. Die Mittelknappheit im öffentlichen Sektor führt dazu, dass Kosten gesenkt und Synergien gefunden werden müssen. Bei der Gestaltung des Wandels stellt sich die Frage: "Was tun, um als Sozialunternehmen in Zukunft erfolgreich zu sein?" Fusionen, strategische Allianzen, Unternehmensverbünde bieten die Chance, die Steuerungsfähigkeit zu erhalten und gemeinsam strategisch zu agieren. Unternehmensverbünde ermöglichen Synergieeffekte. Eigene Leistungsgrenzen können ausgeglichen, Angebote verbessert und kundenfreundlich gestaltet werden. Mit mehr finanziellen Mitteln und geteilten Kernkompetenzen wird die Überlebensfähigkeit gemeinsam gesichert.
Um für ein Verbundsystem die richtigen Entscheidungen zu treffen, benötigen Sie fundiertes Fach-Know-how und breites Erfahrungswissen. Die Arbeitshilfe stellt Ihnen Expertenwissen zur Verfügung und zeigt Ihnen den Weg zu einer strategischen Allianz auf – Schritt für Schritt.
Die Autoren stellen die einzelnen Phasen von Verbundsgründungen dar und geben Tipps, wie Führungskräfte alle Anspruchsgruppen beachten und Reorganisationen erfolgreich meistern. Mit über 100 Checklisten und Tools auf CD-ROM begleitet Sie die Arbeitshilfe in der erfolgreichen Umsetzung.
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Inklusion Teil 1: Virtuelle Werkstätten - Integrationsbetriebe - Kompetenzbausteine
Autoren: Ralf Greif, Ferdinand Schäffler, Martin Jungnickel
Erscheinungsdatum: 2008
Das Selbstkostendeckungsprinzip ist weitgehend abgeschafft, der Vorrang der freien Wohlfahrtspflege ist gestrichen und durch das seit dem 01.01.2008 gesetzlich verankerte Recht auf das Persönliche Budget wird dem Inklusionsgedanken beispielhaft Rechnung getragen. Der Anpassungsdruck auf die Behindertenhilfe wächst. Die Veränderungen stellen die Werkstätten vor neue Herausforderungen. Virtuelle Werkstätten, Integrationsbetriebe und Kompetenzbausteine sind in aller Munde. Die Autoren informieren über aktuelle Modelle und Möglichkeiten und machen komplexe Zusammenhänge transparent. In ihrer praxisorientierten Handreichung für die strategische Neuausrichtung formulieren sie präzise Zielvorgaben, beschreiben detaillierte (Teil-)Konzepte und helfen mit Checklisten sowie dokumentierten Handlungsschritten bei der Umsetzung.
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Komplexanbieter Ambulantes Heim: Mit Masterplanung die Zukunft erfolgreich gestalten - Teil 1: Grundlagen und Gründung von ambulanten Pflegediensten und Haushaltsnahen Dienstleistern
Autoren: Sara Bode, Verena Peters, Michael Settgast
Erscheinungsdatum: 2008
Die derzeitigen demografischen, sozialen und rechtlichen Entwicklungen bilden für Sozialunternehmen des Pflege- und Betreuungsmarktes große Herausforderungen. Ambulant orientierte, individuelle Lösungen aus einer Hand werden zunehmend von den älteren Menschen aber auch von der Politik gefordert. Wollen Sozialunternehmen auf Dauer erfolgreich agieren, müssen sie sich frühzeitig auf die wandelnde Nachfrage einstellen. Aus diesem Grund veröffentlicht die contec GmbH eine dreibändige Arbeitshilfe zum Thema "Komplexanbieter Ambulantes Heim - Mit Masterplanung die Zukunft erfolgreich gestalten"
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Persönliches Budget - Grundlagen, Strategien und Praxistipps für erfolgreiche Sozialunternehmen
Autoren: André Peters, Ulrike Ruppert, Martin Jungnickel
Erscheinungsdatum: 2007
Ab 2008 haben Menschen mit Behinderung einen Rechtsanspruch auf ein Persönliches Budget. Erste Praxiserfahrungen zeigen, dass dies einen Wandel der Angebotsstrukturen hin zu ambulanten, flexiblen Hilfen mit sich bringt. Mit der Arbeitshilfe "Persönliches Budget" legt contec die erste umfassende Umsetzungshilfe vor, die sich direkt an Einrichtungen zur Vorbereitung auf das Persönliche Budget wendet. Leitfragen erschließen die Aufgaben: Welche Ziele verfolgt das Sozialunternehmen? Welche Bedarfe haben Menschen mit Behinderung im Rahmen des Persönlichen Budgets? Wie sind Leistungen zu modularisieren und Einzelpakete zu schnüren? Wie werden die Preise kalkuliert? Welche Marketingmaßnahmen sind notwendig? Wie sind Personal- und Organisationsstrukturen anzupassen?
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Die Wirtschaftlichkeit der Ambulantisierung in der Behindertenhilfe - Eine Untersuchung im Auftrag des Bayrischen Staatsministeriums
Autoren: Matthias Konrad, Sabine Völkel-Recht
Erscheinungsdatum: 2007
Durch den Kostendruck, der auf den öffentlichen Haushalten lastet, wird bundesweit nach neuen Konzepten gesucht, mit denen Sozialleistungen preiswerter erbracht werden können, ohne die Versorgung der Leistungsempfänger deutlich zu beeinträchtigen. Vor diesem Hintergrund hat das Staatsministerium in Bayern im Jahr 2005 eine Untersuchung in Auftrag gegeben, in der die wirtschaftlichen Auswirkungen der Ambulantisierung in der Behindertenhilfe untersucht werden sollten. Diese Untersuchung wurde in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Landesverband Bayern e.V., dem PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverband Landesverband Bayern e.V. und der contec GmbH erstellt. Bereits die Erstellung eines notwendigen Erhebungsinstrumentes für die Betreuungsdaten aber auch die Gestaltung eines Modells zur Simulation der Kosten einer ambulanten Betreuung von Menschen mit Behinderungen zeigt die erhebliche Komplexität dieses Themas auf. Darüber hinaus lassen sich aus den inhaltlichen Fragestellungen notwendige Rahmenbedingungen für die ambulante Betreuung erkennen, die mit den sich daraus ergebenden Fragestellungen weit über den Rahmen der vorliegenden Untersuchung hinausreichen.
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