Arbeitshilfen
Inklusion Teil 2: Exklusiv und Mittendrin
thumb_Inkl2Strategie: Wohnangebote für Menschen mit Behinderung im Sozialraum
Die Autoren verdeutlichen in diesem Band das Thema Inklusion im Hinblick auf Wohnformen und geben einen Blick in die Zukunft der Eingliederungshilfe, Wohnwünsche von Menschen mit Behinderung und präsentieren Best-Practice-Beispiele. Sie erklären, wie sich Inklusion praktisch umsetzen lässt und wie erfolgreiche Konzepte in der Praxis aussehen.
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Komplexanbieter Ambulantes Heim Teil 2
KomplexanbieterIIMit Masterplanung die Zukunft erfolgreich gestalten
Gründung und Gestaltung alternativer Wohnkonzepte

Die Nachfrage nach traditionellen Alten-, Altenpflege- oder Pflegeheime geht immer mehr zurück. Auf der Suche nach Alternativen zum klassischen Altenheim beschäftigt sich der zweite Teil unserer Arbeitshilfe mit der Gründung und Gestaltung neuer Wohnformen.
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Fusionen, strategische Allianzen, Unternehmensverbände
FusionenSozialwirtschaftliche Unternehmen sind zunehmend wandelnden Anforderungen ausgesetzt: Sie reichen vom größer werdenden Konkurrenzkampf über zunehmenden Innovationsdruck bis hin zu neuen Herausforderungen in den Bereichen Migration und Demographie. Die Mittelknappheit im öffentlichen Sektor führt dazu, dass Kosten gesenkt und Synergien gefunden werden müssen.
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Inklusion Teil 1: Virtuelle Werkstätten - Integrationsbetriebe - Kompetenzbausteine
InklusionIDas Selbstkostendeckungsprinzip ist weitgehend abgeschafft, der Vorrang der freien Wohlfahrtspflege ist gestrichen und durch das seit dem 01.01.2008 gesetzlich verankerte Recht auf das Persönliche Budget wird dem Inklusionsgedanken beispielhaft Rechnung getragen. Der Anpassungsdruck auf die Behindertenhilfe wächst. Die Veränderungen stellen die Werkstätten vor neue Herausforderungen. Virtuelle Werkstätten, Integrationsbetriebe und Kompetenzbausteine sind in aller Munde.
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Netzwerkpartner für den Pflegedienst

thumb_150x212_HP-01-2012_BWLSara Bode und Ferdinand Schäffler beschreiben in einem 7-Phasen-Modell den Aufbau eines Netzwerks von Zuweisern, die helfen, die Auslastung eines Pflegedienstes sicherzustellen. Lesen Sie hier den ganzen Artikel (PDF, 3 Seiten) aus dem Januar-Heft "Häusliche Pflege" von Vincentz Network.

Pflegemanagement-Award 2012. Die Preisträgerin steht fest.

Der Pflegemanagement-Award 2012 für Nachwuchsführungskräfte wurde vom Bundesverband Pflegemanagement im Rahmen des Kongresses Pflege 2012 erstmalig verliehen. Der 1. Platz ging an Stefanie Russ von den Kliniken Landkreis Biberach.

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Das entwicklungsorientierte Assessment für die innerbetriebliche Personalrekrutierung

thumb_rpa_dezember_15-11 Sara Bode und Olivia Spanier beschreiben in der Dezemberausgabe 2011 von "Rechtssicher Pflegen aktuell" das entwicklungsorientierte Assessment Center (AC). Die entscheidenden Vorteile: das Potential der vorhandenen Mitarbeiter wird einschätzbar, erfolgversprechende Kräfte können im Betrieb aufsteigen, erhalten eine Perspektive und werden so an die Einrichtung gebunden. Auch hilft das Mitarbeiter-AC...

 

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Mit Zuweisermanagement die Auslastung deutlich erhöhen

thumb_CI-01-2012_Bode 

Sara Bode und André Peters stellen in der CAR€ Invest Heft 1/2012 die Bedeutung persönlicher Empfehlungen bei der Pflegeheimauswahl heraus und beschreiben ein 5-Schritte-Konzept für ein erfolgverprechendes Management dieser Zuweiser, Empfehler und Mulitplikatoren.

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Wir beraten Sie gerne.