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    contec forum 2026: Lösungen inmitten der Disruption

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    contec forum 2026: Lösungen inmitten der Disruption
    5:52

    Welche Strategien braucht das Management der Sozial- und Pflegewirtschaft in Zeiten disruptiver Veränderungen? Das contec forum 2026 bot in Keynotes und Diskussionsformaten innovative Lösungsansätze.

    Berlin, 05.02.2026. Mit dem inspirierenden Titel „Willkommen in der Disruption“ fand am 28. und 29. Januar 2026 im Berliner dbb forum das seit Wochen ausverkaufte contec forum statt. Das Programm war mit prominenten Beiträgen aus dem Bundesgesundheitsministerium durch Ministerin Nina Warken und die Pflegebevollmächtigte Katrin Staffler sowie mit renommierten wissenschaftlichen Stimmen besetzt. Mit dem 22. Event für Branchen-Entscheider*innen schaffte contec zugleich eine Premiere: „Wir haben das Forum erstmals nicht nur für die Pflegewirtschaft, sondern als gemeinsame Veranstaltung mit der Sozialwirtschaft konzipiert. Mit dem Format konnten wir die enormen Herausforderungen und disruptiven Dynamiken, mit denen Sozialunternehmen konfrontiert sind, übergreifend beleuchten, Austausch anregen und neue Lösungswege aufzeigen“, resümiert Gastgeberin Birgitta Neumann, Partnerin und Mitglied der contec-Geschäftsleitung.

    Ministerin Warken gab in ihrer politischen Keynote Einblicke in die Reformvorhaben der Bundesregierung. Sie betonte unter anderem das Ziel, mehr Stabilität in das Pflegesystem zu bekommen. Es brauche zwar nicht unbedingt Disruption, aber Veränderung – und einen starken Veränderungswillen, um zu ebendieser Stabilität zu gelangen. Das Panel zum Stand der Pflegereform mit der Pflegebevollmächtigten Staffler, der pflegepolitischen Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Simone Fischer, Pflegerat-Präsidentin Christine Vogler sowie Dr. Johannes Rückert, KWA-Vorstand, ermöglichte den intensiven Austausch zwischen Praxis und Politik. Deutlich wurde erneut die Forderung der Leistungserbringer, im kommenden Gesetzgebungsverfahren ausreichend eingebunden zu werden. 

    Dr. Verena Staats, Vorständin des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge, brachte einen aktuellen Impuls zum Thema der geplanten Sozialstaatsreform ein und kommentierte den am 27. Januar vorgelegten Bericht der beauftragten Kommission. Sie hält die vorgelegten Empfehlungen der Sozialstaatskommission für eine gute Grundlage und sieht die Chance einer schnellen Umsetzung gegeben – zumindest für einen Teil der Vorschläge wie die Empfehlungen zur Rechtsvereinfachung. 

    In zwei einleitenden wissenschaftlichen Keynotes lag der Fokus auf frischen Perspektiven für das Management der Sozial- und Pflegewirtschaft inmitten disruptiver Entwicklungen – und angesichts einer von Unsicherheit geprägten Weltlage. Prof. Dr. Guido H. Baltes sprach zu Programmbeginn und eröffnete den Teilnehmenden neue Sichtweisen auf die zukünftige Rolle sozialer Organisationen in Deutschland. Baltes und auch Prof. Dr. Michael Vilain betonten mit Blick auf notwendige Innovation übereinstimmend: Es brauche in Organisationen gesonderte Räume, in denen Experimentieren möglich und auch gefordert sei. 

    Der Insolvenzrechts-Experte Dr. Mark Boddenberg zeigte Wege zu Stabilität in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten auf. Im anschließenden Panel standen die besonderen Herausforderungen sozialwirtschaftlicher Unternehmen im Vordergrund. Die Abschluss-Keynote hielt Prof. Dr. Max Ringlstetter zu positiver Führung in disruptiven Zeiten und betonte dabei Zuversicht als zentrale Ressource. Das Tagungsprogramm hielt über beide Tage hinweg auch zahlreiche praxisnahe Formate bereit, in denen Fokusthemen vertieft werden konnten.

    „Wir freuen uns, dass wir beim contec forum politische Entwicklungen aktuell diskutieren und aufgreifen konnten. Wir sind zudem überzeugt, dass die Sozialwirtschaft und Pflegewirtschaft bereit sind, auch disruptive Veränderungen zu meistern – mehr noch, diese aktiv für Innovation und zukunftsfähige Ideen zu nutzen, wenn es der politische Rahmen möglich macht oder genug Gestaltungsfreiheit gegeben ist. Für die kommenden politischen Weichenstellungen wünschen wir uns daher, dass die beteiligten Akteur*innen den Mut haben, wirklich neu zu denken und zu gestalten,“ so Detlef Friedrich, contec-Gründer und Geschäftsführer.

    Der gut besuchte contec-Neujahrsempfang als bekanntes Netzwerkevent am Ende des ersten Tages bot Persönlichkeiten der Branche Raum für übergreifenden Austausch und die Vertiefung gemeinsamer Ideen. Der Termin für das contec forum 2027 steht bereits: Dieses wird am 27. und 28. Januar 2027 erneut als gemeinsames Format für die Sozial- und Pflegewirtschaft stattfinden. Die Anmeldung ist für Interessierte ab jetzt möglich.

     

    Ihr Kontakt für Presseanfragen:

    Linda Englisch
    Teamleitung Kommunikation 
    Telefon:     +49 (0)234 45273-32
    E-Mail:    pr[at]contec.de

    Pressebilder:

    Ministerin Nina Warken spricht mit Detlef Friedrich

    Weitere Bilder senden wir gerne auf Anfrage zu.

    Über contec
    contec – die Beratung der Gesundheits- und Sozialwirtschaft – ist eine 1988 in Bochum gegründete Unternehmensberatung mit Standorten in Bochum, Berlin, Hamburg, München und Stuttgart. Als unabhängiger Partner begleitet contec erfolgreich namhafte Wohlfahrtsverbände und ihre Einrichtungen sowie kommunale und privatwirtschaftliche Einrichtungen. Die Unterstützung erstreckt sich von der strategischen Weiterentwicklung über Restrukturierungen bis zur Verbesserung der Prozessabläufe und Optimierung der Wirtschaftlichkeit. Außerdem bietet contec ein breites Beratungsportfolio im Bereich Personalmanagement und -entwicklung sowie bei der Fach- und Führungskräftegewinnung. contec versteht sich als Netzwerk- und Innovationspartner der Branche.

    contec PR

    Unter diesem Autoren veröffentlichen wir Pressemeldungen und kleinere News.